Keine Strecke vorher ablaufen, keine Zettel aufhängen, die am nächsten Tag weg sind. Eine Jagd mit einem Gegner, der zurückschlägt.
Eine klassische Schnitzeljagd ist linear: Ihr folgt einer Strecke, die jemand ausgelegt hat, löst unterwegs Rätsel und kommt am Ziel an. Für Kinder ist das perfekt. Bei Erwachsenen fehlt der Gegner — ihr spielt gegen eine Liste, und sobald jemand merkt, dass die Liste nicht zurückschlägt, kippt die Stimmung.
Dazu kommt: Jemand muss diese Strecke auslegen, kontrollieren und hinterher wieder abbauen. Das ist ein halber Tag Arbeit für zwei Stunden Spiel.
Uitvossen dreht das um: Es gibt keine Strecke, es gibt einen Gegner. Die Füchse bewegen sich frei im Gebiet und müssen einen geheimen Endpunkt erreichen; die Jäger bekommen Standort-Pings und müssen sie abfangen. Aufgaben gibt es weiterhin, aber sie bringen Joker, die ihr gegen die andere Seite einsetzt — also zählen sie.
Keine Strecke, keine Zettel, keine Stationen. Ihr legt ein Spielgebiet auf der Karte fest und teilt zwei Links.
Eine Aufgabe bringt einen Joker, mit dem ihr das andere Team einfriert, seinen Ort abfragt oder ihm einen Joker stehlt. Deshalb ist es keine Abhakliste.
Zu jeder Behauptung gehört ein Foto oder Clip, den das andere Team bestätigt. Danach landet alles in einem teilbaren Rückblick.
Nein. Jedes Team bekommt einen Link, der im Browser öffnet. Keine Installation, keine Konten.
Ja. Ihr könnt die Aufgabe hinter jedem Joker umschreiben und eigene Joker mit eigenen Aufgaben anlegen.
Ja, solange es Mobilfunkempfang gibt. Ohne Empfang funktionieren Karte und Standort-Pings nicht.
Das Spiel führt Buch: Erreichen die Füchse den geheimen Endpunkt vor der Sperrstunde, gewinnen sie. Werden sie abgefangen, gewinnen die Jäger. Im Zweifel entscheidet die Organisation.
Spielt das gratis Testspiel und schaut, ob das ist, wonach ihr gesucht habt.
Gratis testen